⭐ Wenn Musik erinnert, lässt sie die Erinnerung im Dialog weiterleben. Deutschland und Italien begegnen sich an einem musikalischen Abend der Versöhnung und Freundschaft.
Highlights
🎵 Genieße ein berührendes Konzert im Zeichen von 75 Jahren deutsch-italienischer Freundschaft und diplomatischer Beziehungen
🎻 Entdecke selten gespielte Meisterwerke deutscher und italienischer Komponisten aus den 1930er- und 1940er-Jahren
🤝 Spüre die verbindende Kraft der Musik, die historische Brüche überwindet und für ein friedliches Europa steht
⛪ Lass den Klang exzellenter Solisten im intimen und ruhigen Inneren der Allerheiligen-Hofkirche auf dich wirken
Allgemeine Informationen
📅 Datum: 30. November 2026
🔔 Beginn: 19:00 Uhr
🚪 Einlass: 30-45 Minuten vor Beginn
⏱️ Dauer: 2 Stunden
📍 Ort: Allerheiligen-Hofkirche, Residenzstraße 1, München-Altstadt-Lehel
♿ Barrierefreiheit: dieser Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht
👤 Schirmherr: Staatsminister Markus Blume
Künstler:innen & Mitwirkende
- Michela Varvaro (Sopran)
- Misora Ozaki (Klavier)
- Jeremias Pestalozzi (Violine und Moderation)
- Barna Károly (Violoncello)
Programm
Werke deutscher und italienischer Komponisten aus den 1930er- und 1940er-Jahren, u.a.:
- Erwin Schulhoff (1894-1942): Sonata for Violin and Piano No. 2 (1927)
- Ilse Weber (1903-1944): „Ich wandre durch Theresienstadt" & „Wiegala"
- Fritz Kreisler (1875-1962): Recitativo und Scherzo-Caprice
- Leone Sinigaglia (1868-1944): „Tre Canti"
- Mario Castelnuovo-Tedesco (1895-1968): „Chant hebraique"
- Paul Ben-Haim (1897-1984): „Variations of a Hebrew Melody"
- Matthias Keller (*1956): „In Remembrance"
Beschreibung
In der Allerheiligen-Hofkirche in München versammelt Wenn Musik erinnert Deutschland und Italien zu einem ganz besonderen Freundschaftskonzert. Aus Anlass des 75-jährigen Jubiläums der deutsch-italienischen Beziehungen lädt dieser Abend zu einer tiefgründigen musikalischen Reflexion über Erinnerung, Versöhnung und Freundschaft ein.
Mit der Gründung der Bundesrepublik 1949 und der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen 1951 begann ein Weg der Verständigung, der heute zu den tragenden Säulen Europas zählt. Das Konzert erinnert an diese gemeinsame Verantwortung, die Verbrechen von Nationalsozialismus und Faschismus nicht zu vergessen – und macht zugleich die friedenstiftende Kraft der Kultur sichtbar.
Aufgeführt werden Stücke, die in jener dunklen Epoche entstanden sind und heute viel zu selten erklingen. Gerade ihre Gegenüberstellung und die begleitende Moderation von Jeremias Pestalozzi machen erlebbar, wie Musik über politische und historische Brüche hinweg verbindet.
Komm an, nimm Platz und lass das Konzert eine gemeinsame Geschichte von der Erinnerung zur Verbindung nachzeichnen – Phrase für Phrase, behutsam getragen durch die intime Atmosphäre der Kirche. Hol dir jetzt deine Tickets für Wenn Musik erinnert in München!

























