Die Akademie für Alte Musik Berlin macht kurz vor dem Start ihrer Nordamerika-Tour Station in Herrenhausen. „Europe Dances!“ feiert die Tanzkultur in Werken von Purcell, Vivaldi, Lully und anderen.
Allgemeine Informationen
Datum: 2. Dezember 2026
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Galerie Herrenhausen, Hannover
Dauer: ca. 100 Minuten inkl. Pause
Tickets: 35 / 25 / 15 / 10 Euro, ermäßigt 20 / 15 / 10 / 5 Euro
Hinweise: Eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Die Tickets berechtigen am Veranstaltungstag zum Eintritt in den Großen Garten (bitte beachten Sie die regulären Öffnungszeiten).
Ermäßigungen
Ermäßigungsberechtigt sind Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und Freiwilligendienstleistende bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres, Personen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 und HannoverAktivPass-Inhaber*innen. Kinder unter 6 Jahre benötigen ohne eigenen Sitzplatz kein Ticket.
Mit
Akademie für Alte Musik Berlin
Georg Kallweit – Konzertmeister
Jani Sunnarborg – Tanz und Fagott
Programm
-
Henry Purcell (1659-1695): Suite aus „The Fairy Queen“
-
Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680): Ballettmusik „Arie con la mattacina“
-
Jean Baptist Lully (1632-1687): Suite aus "Le Bourgeois Gentilhomme"
-
Francesco Geminiani (1687-1762): Concerto Grosso No. 12 d-Moll "La Follia" (nach Corelli)
-
Georg Philipp Telemann (1681-1767): Ouvertürensuite B-Dur "Les Nations" ("Völker-Ouvertüre”), TWV 55:B5
-
Agostino Steffani (1654-1728): Suite aus „La lotta d’Hercole con Acheloo“
-
Henry Purcell (1659–1695): Pavane g-Moll
-
Jean Féry Rebel (1666-1747): “Les Caractères de la Danse“
Beschreibung
Kurz vor dem Start ihrer Nordamerika-Tour macht die Akademie für Alte Musik Berlin mit ihrem Programm „Europe dances!“ noch Station in Herrenhausen. Die Begeisterung für Tanz in der Barockzeit kannte keine Grenzen. Ob in Versailles, Wien oder Herrenhausen – an den Höfen Europas drehte sich alles lebhaft um Menuette und Galliarden. Die Kunst, sich anmutig zu bewegen, war ein zentraler Bestandteil der Hofkultur.
Die Akademie für Alte Musik zollt dem Zeitalter des tanzenden Europas Tribut mit mitreißender Musik, darunter Vivaldis und Geminianis schwindelerregende ‚Follia‘-Variationen und Jean-Féry Rebels großes Lob an die französische Tanzkultur, ‚Les Caractères de la Danse‘. Und nicht genug: der Fagottist Jani Sunnarborg ist zudem ausgebildeter Tänzer und wird zeigen, welche Faszination in der Beziehung zwischen Musik, Klang und Bewegung liegt.
Eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover.
























