Erleben Sie ein preisgekröntes Ensemble der Extraklasse: Das Poiesis Quartet, Gewinner des 1. Preises beim renommierten Banff-Wettbewerb in Kanada, präsentiert ein faszinierendes Programm zwischen Klassik, Impressionismus und hochkarätiger Gegenwartsmusik.
Allgemeine Informationen
Datum: 14. Januar 2027
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Galerie Herrenhausen, Hannover
Bezahlung: Vor Ort ist sowohl bargeldlose Zahlung als auch Barzahlung möglich. Zur Vermeidung von Wartezeiten empfehlen wir den Online-Ticketkauf.
Barrierefreiheit: Unsere Spielorte sind barrierefrei zugänglich. Die Begleitperson von Menschen mit Behinderung (ausschließlich mit B im Ausweis) erhält kostenfreien Eintritt.
Ermäßigungen
Freiwilligendienstleistende (nach JFDG), Menschen mit einem Grad der Behinderung von 50 oder mehr sowie HannoverAktivPass-Inhaber:innen erhalten einen Rabatt von 20 % auf den regulären Ticketpreis.
Schüler:innen, Studierende und Auszubildende bis einschließlich 29 Jahre zahlen lediglich 10,00 € pro Eintrittskarte. Dieses Angebot gilt für alle Eintrittskarten der Preiskategorien B, C und D.
Mit dem AboVorteil erhalten Abonnent:innen der HAZ und der NP 10 % Rabatt auf den regulären Eintrittspreis.
Nachweise sind beim Einlass unaufgefordert vorzuzeigen.
Programm
Sergej Prokofjew (1891–1953): Streichquartett Nr. 1 h-Moll, op. 50
Jeff Scott (*1967): Neues Werk (Auftragskomposition des Poiesis Quartets)
Sky Macklay (*1988): Many Many Cadences
Maurice Ravel (1875–1937): Streichquartett F-Dur, op. 3
Beschreibung
„Poiesis" stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „erschaffen" – etwas zu erschaffen, das es zuvor noch nicht gegeben hat. Genau das ist der Anspruch des Poiesis Quartets: Das Streichquartett-Repertoire stetig zu erweitern und Werken aufstrebender Komponist:innen eine Bühne zu geben. Mit dem 1. Preis beim renommierten Banff-Wettbewerb in Kanada 2025 sowie dem Cleveland Award untermauerte das junge Ensemble eindrucksvoll seinen weltweiten Durchbruch.
Das Programm „Zwischen zwei Welten" verbindet zeitgenössische Kreativität mit Meilensteinen der Moderne: Jeff Scott, Hornist und Grammy-Gewinner 2024, steuert eine brandneue Auftragskomposition bei. Sky Macklays rasant-humorvolles Stück „Many Many Cadences" begeistert mit allein 15 Kadenzen in den ersten 12 Sekunden. Dem gegenüber stehen Sergej Prokofjews Paris-inspiriertes 1. Streichquartett und Maurice Ravels einziges Streichquartett in F-Dur, das einst als Regelbruch einen Eklat auslöste und heute als Meisterwerk gilt.
Freuen Sie sich auf eine hochenergetische Performance voller Tiefe, Lebendigkeit und musikalischer Entdeckerfreude!






















